Zum Inhalt springen

Presse

Gesundheitswirtschaft - Jeden Tag ein Wert von einer Milliarde Euro

Ärzte, Pflegekräfte und andere Mitarbeiter in der Gesundheitswirtschaft produzieren täglich Dienstleistungen und Güter im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Insgesamt betrug die Bruttowertschöpfung im vergangenen Jahr 369,8 Milliarden Euro, das ist ein Zuwachs von vier Prozent zum Vorjahr.

 

Weiterlesen

Die Gesundheitsbranche wächst stärker als die Gesamtwirtschaft

Staatssekretärin Claudia Dörr-Voß sagte einer Mitteilung des Ministeriums zufolge: „Die Gesundheitswirtschaft ist Wachstumstreiber und Jobmotor.

Pro Tag habe die Gesundheitswirtschaft erstmals mehr als eine Milliarde Euro Bruttowertschöpfung erzielt. Die Zahlen zeigten: Die Gesundheitswirtschaft ist in den vergangenen zehn Jahren mit 4,1 Prozent pro Jahr mehr gewachsen als die deutsche Wirtschaft insgesamt.

 

Weiterlesen

Gesundheitswirtschaft / Zahl der Arbeitsplätze steigt

Wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Schwerin mitteilte, stieg die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche zwischen 2016 und 2018 um 7000 auf rund 154 000. Das bedeute, dass mehr als jeder fünfte Erwerbstätige in Mecklenburg-Vorpommern in dieser Branche arbeitet. Mit einem Anteil an der Bruttowertschöpfung der Gesamtwirtschaft von rund 15 Prozent oder 5,8 Milliarden Euro leiste die Branche einen immensen Beitrag zur Wirtschaftsentwicklung. "Jeder siebte Euro an Bruttowertschöpfung…

Weiterlesen

Diagnosen-Manipulation der Krankenkassen

Das geht aus einer aktuellen Studie des WIG 2 Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Hintergrund des Ganzen: Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) regelt, wieviel Geld Krankenkassen aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Welche Diagnosen für Versicherte dokumentiert („kodiert“) sind, wirkt sich dabei direkt auf die jährlichen Zuweisungen aus. Bestimmte Diagnosen lösen jährliche Zuschläge aus. Daher haben die Kassen ein Interesse daran, die Patienten…

Weiterlesen

Stress am Arbeitsplatz

Die Folgen von Stress am Arbeitsplatz spüren laut Studie 82 Prozent der deutschen Arbeitnehmer.

Zugleich aber herrsche ein Mangel an Präventionsmaßnahmen: 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Arbeitgeber keinerlei Präventionsmaßnahmen bieten. Oftmals werde das Thema sogar tabuisiert.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen ein Desinteresse der Führungsebene. Nur 21 Prozent der Arbeitnehmer gaben an, dass ihr Arbeitgeber Angebote zur Stressbewältigung bieten.

 

Weiterlesen

Wirtschaftsfaktor Krankheit

Seit Jahren weist der Gesundheitsbereich überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Aktuell zählt dieser Bereich in Deutschland mehr als 7 Mio. Beschäftigte und erwirtschaftet mit über 340 Mrd. € rund 12% des BIPs.

Weiterlesen

Burnout, Depression, Ängste

Immer mehr Menschen fehlen im Job wegen psychischer Leiden.

Eine steigende Zahl von Arbeitnehmern wird wegen psychischer Probleme krank geschrieben. Und das hat langfristige Folgen.

Weiterlesen

Immer mehr Menschen wegen psychischer Leiden berufsunfähig

Angststörungen und andere psychische Erkrankungen sind nach einer neuen Studie der Swiss Life die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit in Deutschland.

Weiterlesen

Depressionen, Angststörungen, Burn-out

Mehr als ein Drittel aller Arbeitnehmer (37 Prozent), die vorzeitig aus dem Beruf ausscheiden, tut dies, weil eine psychische Krankheit wie Burn-out, Depression oder Angststörungen diagnostiziert worden ist. Im Jahr 2009 waren es noch 26,6 Prozent - das ist ein Anstieg von knapp 40 Prozent.

Weiterlesen

Psyche bedingt häufiger Berufsunfähigkeit

Wenn Menschen nicht mehr ihrem Beruf nachgehen können, liegt der Grund dafür häufig in einer psychischen Erkrankung. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der Fälle in diesem Kontext um 40 Prozent. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass auch die Zahl der Betroffenen größer geworden ist

Weiterlesen